Wie der Name vermuten lässt, stammt Chinakohl aus dem Reich der Mitte. Dort hat er etwa die gleiche Bedeutung wie bei uns der Weißkohl. Neben Rettich ist er in China das meist angebaute Gemüse. Im Unterschied zu anderen Kopfkohlarten besitzt Chinakohl keinen Strunk. Die Blätter schließen sich zu einem langen, lockeren Kopf zusammen. Je nach Sorte sind die äußeren Blätter gelb- bis dunkelgrün mit breiten, weißen Blattrippen. Innen ist der Kopf gelb bis goldgelb. Er schmeckt mild und ganz leicht nach Senf.